Erlebnispädagogik

Grenzen spüren und darüber hinaus gehen – Wie fühlt es sich an, sich fallen zu lassen? Was traut man sich alles blind zu? Und wie wird aus einer Gruppe ein Team?

In der Erlebnispädagogik darf und soll man sich ausprobieren und um genau das in den Praktika und im späteren Berufsleben umsetzen zu können, probiert man diese Form der Pädagogik am besten selbstwirksam aus.

Hierzu lassen sich die Studierenden in den Unter- und Oberkursen auf Projekte im Outdoorbereich ein, machen Vertrauensübungen und gehen selbst an die ein oder andere Grenze. Dabei steht die Reflexion des Erlebten immer wieder im Mittelpunkt und führt so zu dem ein oder anderen Lachanfall, aber auch zur Veränderung von Sichtweisen.

Durch das Engagement der Studierenden bei der gemeinsamen Planung und die Bereitschaft, sich immer wieder auf ungewohnte Situationen einzulassen kann das Übungsfach für alle Beteiligten bereichernd umgesetzt werden.

Dozenten im Fach Erlebnispädagogik