Hauswirtschaft und Festgestaltung

  • Grundlagen der Ernährungslehre;
  • Hygienemaßnahmen in der Gemeinschaftsverpflegung;
  • Kocheinheiten, in denen ein Drei-Gänge-Menü zubereitet wird;
  • Buffet zum Neujahrsempfang

Dozentin: Katharina Stock

Zeitrahmen:

  • Donnerstag; geblockt im 1. HJ
  • 14:00 – 15:40 Uhr Theorie (3×)
  • 14:00 – 17:00 Uhr Praxis (4×)
  • sowie Freitagnachmittag vor dem Neujahresempfang und Samstag zum Neujahrsempfang

Leistungsnachweise:

  • Schriftlicher Test Ernährungslehre
  • Praxis-Note aus den Kocheinheiten

Tanzen wie Atmen – Tanzen mit Kindern und Jugendlichen als Bildungserfahrung

Bewegung ist von Geburt an eine der wichtigsten Ausdrucks- und Interaktionsweisen des Menschen.

In diesem Übungsfach lernen Sie Bewegung / Tanz als lebenslanges Lern- und Erfahrungsfeld kennen.

Sie werden vertraut mit

  • der Bewegungsentwicklung von Krippenkindern
  • der Bewegungsfreude von Kindergartenkindern,
  • der „Bewegungshemmung“ bei Jugendlichen.

Und Sie lernen Praxisideen kennen, die Ihnen ermöglichen Kinder und Jugendliche beim Bewegungsforschen und Tanzen pädagogisch zu begleiten und dies als Bildungserfahrung zu begreifen.

Willkommen sind alle, die ihre Praxisideen für Ausdrucks-Bewegung/Tanz mit Kindern und Jugendlichen weiterentwickeln wollen.

(…und sich nach 6 Unterrichtsstunden endlich bewegen wollen…)

Dozent: Johannes Beck-Neckermann

Zeitrahmen: Montag; 1. HJ geblockt; 14:00 – 15:40 Uhr

Leistungsnachweise: schriftliche Reflexion und praktischer Beitrag

Ernährung im Jahresverlauf – Ganzheitliche Entdeckungsreise

  1. Herbst: Die Ernte von Obst und Gemüse wird eingebracht
    • Obst und Gemüse benennen und bestimmen
    • Wo wächst das Obst und Gemüse, Gartenbesichtigung
    • Wie wird das Obst und Gemüse weiterverarbeitet?
    • Verschiedene Schneidetechniken zeigen und anwenden
    • Gemüse einwecken, Suppen kochen, Früchte haltbar machen
    • Marmeladen herstellen
  2. Süße Backwaren ohne Zucker zum Weihnachtsfest
    • Wodurch kann Zucker beim Backen ersetzt werden?
    • Diskussion zur Notwendigkeit von Süße in Backwaren
    • Möglichkeiten zur Vermeidung von künstlichen Zusätzen
    • Benutzung von haltbargemachten Früchten/Obst aus dem Herbst in der Weihnachtsbäckerei (Dörrobst, Marmeladen, usw.)
    • Rezepte, die mit Kindern gut umsetzbar sind
  3. Ernährung in den Wintermonaten
    • Reflektion: Unsere Umgebung/ Umwelt hat Auswirkungen auf unser Essverhalten
    • Diskussion zu Saisonalität: Braucht man wirklich Tomate und Gurke im Winter? Alternativen?
    • Exkurs in die Vergangenheit: Was haben die Menschen vor 100 Jahren gekocht
    • Gestaltung eines ausgewogenen und schmackhaften Winter-Speiseplans
    • Gestaltung eines Speiseplans für vier Wochen
  4. Der Frühling erwacht
    • Die Erde erwacht – was passiert im Boden?
    • Entdeckungstour: Ersten Triebe an Bäumen und Sträuchern
    • Was wird gesät oder gepflanzt? Wie funktioniert Säen und Pflanzen?
    • Anwendung: Säen/Pflanzen auf der Fensterbank, Balkon und im Garten
    • Unterschiedliche Arten von Gärtnern: Bio, Konventionell, usw.
  5. Ganzheitlicher Zugang zu Lebensmitteln: Auf dem Bauernhof
    • Alles was uns schmeckt wird auf dem Bauernhof, oftmals direkt vor unserer Türe, produziert
    • Lebensmittel haben einen Ursprung, sie kommen nicht „aus dem Supermarkt“
    • Verknüpfung von Lebensmittel-Produktion und Verbrauch bzw. Verarbeitung:
      • Vom Ei zum Biskuit-Kuchen
      • Vom Rind zum Bolognese-Sauce
    • Besichtigung von Direktvermarktun 
    • Dozentin: Katharina Stock

      Zeitrahmen: Samstag; 5 Samstage je 6 Stunden; einige Einheiten beinhalten Exkursionen.

      Leistungsnachweise: Ausarbeitung eines ganzheitlichen Angebots inklusiv pädagogische Intentionen

 

Präsentation/Öffentlichkeitsarbeit

Auf unterschiedlichste Art und Weise werden Sie Ihre Einrichtung, in der Sie arbeiten werden, vertreten. Dazu gehört auch das Präsentieren von Angeboten, Konzepten, …

Natürlich wollen Sie, dass ihre Informationen gut ankommen; dafür sollten Sie entsprechend der Zielgruppen gut aufbereitet sein, damit diese sie gerne empfangen und lesen.

Gestalterische Grundlagen für die Erstellung von Flyern, Plakaten, … sowie der Umgang mit Bildern und Bildrechten

Darstellen heißt klarstellen: Inhaltlich wichtige und richtige Informationen optisch ansprechend und einfach gestalten. Geeignete Formen finden, um Inhalte (Infos, Methoden, Ziele, … ) zielgruppengerecht und klar zu vermitteln.

Dozent: Gertrud Weule

Zeitrahmen: Montag, gebockt, 1. HJ; 14:00 – 15:40 Uhr

Leistungsnachweise: Ausarbeitung z.B. eines Flyers, Plakates zu einem konkreten Anlass oder Instagram-Beiträge in Kleingruppen

Positive Beziehungsgestaltung

Eine positive Beziehung zu Kindern und Jugendlichen ist die Grundlage der pädagogischen Arbeit. Die in dem Übungsfach vermittelte Methode der positiven Beziehungsgestaltung hat ihren Ursprung im Spieltraining der Eltern-Kind- Interaktionstherapie PCIT (Parent-Child-Interaction Therapy). Sie lernen therapeutische Strategien aus der Spieltherapie sowie konkrete Handlungsmöglichkeiten zur Positive Beziehungsgestaltung mit Kindern und Jugendlichen. Die Strategien sind im Alltag mit Kindern direkt anwendbar und unterstützen Sie im Aufbau positiver Beziehungen. Diese Strategien sind Grundlage für den Umgang mit heraufordernden Verhaltensweisen. Die Teilnehmer erhalten am Ende ein Zertifikat über die Teilnahme.

Dozent: Thomas Walter

Zeitrahmen:

  • Mittwoch, 20.09.; 27.09.; 04.10.; 18.10.; 08.11.; 15.11.; 22.11; 13.12.; 10.01.
  • jeweils 14:00-17:20 Uhr

Leistungsnachweise:

  • 1 Kurzarbeit,
  • 1 Praktischer Leistungsnachweis

Malen als Sprache verstehen

Nachdem wir unsere eigene „Bildsprache“ beim Zeichnen, Malen und anderen kreativen Techniken erkannt haben, wenden wir uns folgenden Fragen zu:

  • Wie erkenne ich Entwicklungsschritte in der Kinderzeichnung?
  • Wie erkenne ich Defizite, Erlebnisse, Wünsche und Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen in ihren kreativen Arbeiten?
  • Wie könnten kunsttherapeutische Ansätze in der Erzieherpraxis aussehen?

Dozent: Hille Reick

Zeitrahmen: Freitag; 2-stündig 1. HJ

Leistungsnachweise:

  • einen theoretisch-praktischen Leistungsnachweis,
  • einen praktischen Leistungsnachweis

Marte Meo

  • Wie kann ich die Bedürfnisse der Kinder erkennen und mit ihnen in Interaktion kommen?
  • Warum spielen manche Kinder intensiv und andere Kinder finden nicht ins Spiel?
  • Wie kann ich eine Gruppe positiv leiten und begleiten?
  • Wie können Kinder im pädagogischen Anntag unterstützt werden?

Mit der Marte Meo Methode versuchen wir, diesen Fragen nachzugehen und Antworten zu finden. Die zentrale Idee von Marte Meo ist es, Menschen (Kindern, Eltern, pädagogisches Fachpersonal) zu ermutigen, ihre „eigene Kraft“ zu erkennen und diese auch zu nutzen.

Wie geht das? Durch kurze Videoaufnahmen in Alltagssituationen in Krippen, Kitas oder Jugendhilfeeinrichtungen werden Fähigkeiten und Entwicklungsmöglichkeiten aufgezeigt. Dabei werden nicht Schwierigkeiten, sondern Ressourcen dargestellt und durch Bilder/Filmsequenzen „sichtbar“ gemacht.

Durch diese Veranschaulichung wird ein Anstoß gegeben, Reaktionen und Interaktionen zu überdenken (was macht man wann, warum und wozu?) und Handlungsmöglichkeiten (ohne zusätzliches Arbeitsmaterial und viel Aufwand) aufzuzeigen. Durch die bildliche Darstellung werden Erkenntnisse, Blickwinkel und Einsichten verständlicher und offensichtlicher, denn „ein Bild sagt oft mehr als 1000 Worte“.

Dozent: Anette Deuker

Zeitrahmen: Mittwoch; geblockt an 10 Nachmittagen; 14:00 – 16:40 Uhr; 8 Einheiten vor, 2 Einheiten nach dem Praktikum

Leistungsnachweise: schriftliche / praktische Übungen

Wort – Spiel – Figur – Geschichten spielen, erzählen

  • Geschichten spielen, erzählen Erzählen mit und ohne Worte:Kamishibai, Erzählschiene, Geschichtensäckchen…, digitalen Medien. Brauchbar für die Praxis.
  • Charaktere gestalten
    Mit einfachen Materialen, Dingen
    gezeichnet oder als Puppe, tauglich für die Gruppe
  • Wir freuen uns auf ein neugieriges und experimentierfreudiges Miteinander!

Dozentin: Anna Kuschnarew, Gertrud Weule

Zeitrahmen: erstes Halbjahr, mittwochs, 14 Uhr in der Regel 3-stündig geblockt

Leistungsnachweise: Eine ausgestaltete Erzählung, Portfolio

Klettern

Inhalt:

Teil Klettern: Es werden die Grundtechniken des Toprope-Kletterns (Seil ist bereits in der Wand) erlernen. Dazu gehören die Techniken des Sicherns, Ablassens, Grundformen der Klettertechnik, Knotenkunde und Theorie. Außerdem werden im Boulderraum (ohne Seil+Gurt) und an der Kletterwand Spiele für Kinder erlernt/erarbeitet/vorgestellt.
Alle Klettereinheiten finden in der Schweinfurter DAV-Halle an den „Drei Eichen“ statt.

Teil Sport: In einer „normalen“ Doppelstunde wird Yoga durchgeführt.

Dozentin: Fr. Karrlein

Zeitlicher Rahmen:

8 Einheiten im Kletterzentrum, geblockt auf drei Stunden (14:00 bis 17:00 Uhr), Mittwoch und ein Samstag Vormittag (zu Beginn des Schuljahres; in Absprache mit Erlebnispädagogik)

Leistungsnachweise:

  • Vorstellen und Durchführung eines Boulderspiels mit der Gruppe
  • Theorie und Praxisprüfung für den Topropeschein

Außerdem gilt zu beachten:

  • Bei regelmäßiger und disziplinierter Teilnahme (80% Anwesenheit) besteht die Möglichkeit einen Toprope-Schein zu erwerben.
  • Geeignet für sportliche Personen (3 Stunden können sehr anstrengend sein!)
  • Pro Teilnehmer fällt eine Gebühr von 10€ an (Eintritt Halle mit Leihmaterial).
  • Nicht geeignet für Menschen mit Höhenangst (Kletterhöhe 10-14 m)
  • -Alle Klettereinheiten finden in der Schweinfurter DAV-Halle an den „Drei Eichen“ statt. Achtung: Auto wird zur Anfahrt benötigt!

Kletterzentrum Schweinfurt

Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) – Eine bessere Zukunft beginnt HEUTE

Inhalt:

Das Weltaktionsprogramm BNE der Unesco verfolgt ein zentrales Ziel: gemeinsam eine gerechtere und nachhaltigere Welt schaffen. Das Programm steht ein für eine Bildung, die uns altersunabhängig zu zukunftsfähigem Denken und Handeln befähigt. Und wer könnte diesen Ansatz nicht unmittelbarer an die Jüngsten unserer Gesellschaft herantragen und mit ihnen leben als Sie, die angehenden Erzieher*innen?

Wir werden in dieser Übung die Grundlagen und Tragweite der BNE kennenlernen und uns vor diesem Hintergrund gemeinsam einen regionalen Überblick verschaffen. In diesem Prozess wird auch Raum zur Selbstreflexion und für philosophische Gedanken sein – denn die bessere Zukunft beginnt heute und setzt auf jeden einzelnen, auch auf dich!

Dozentin: Barbara Lichtenwald

Zeit: Samstag: 5 × 6 UE ab Februar + Exkursion (ggf. anderer Wochentag nach Absprache)

Leistungsnachweise:
Referat; praktische Arbeit

Brush up your English

Inhalt:

  • Wiederholung der wichtigsten Zeiten und ihre Anwendung
  • Texte lesen und darüber sprechen
  • Hörverstehen
  • Partnerarbeit (Role-play)

Dozentin: Amira Gostomski

Zeitlicher Rahmen:

  • Geblockt (Doppelstunde) nach Bedarf (vor Klausuren etwas öfter; danach nach Absprache)
  • Montag 14:00 – 15:40 (Nur UK)

Leistungsnachweise:

  • Mini Vokabeltest; Mini Grammatiktests, Mini Speaking test im Verlauf des Übungsfaches
  • Pro Halbjahr ein etwas umfangreicherer Test

Aikido

Aikido kommt aus Japan und ist eine klassische Budo-Disziplin, eine „friedliche“ Kampfkunst, ein Weg geistiger und körperlicher Schulung.

  • Ai: Harmonie
  • Ki: Energie, geistige Kraft
  • Do: Lebensweg.

Im Aikido werden Angriffe in kreisförmige, runde und spiralförmige Bewegungen umgeleitet. Viele der Aspekte der Selbstverteidigung und friedlichen Selbstbehauptung finden sich im Aikido. Es gibt keine Wettkämpfe, es wird zusammen mit einem Partner geübt und nicht gegen den Partner. Aikido vermittelt die Prinzipien einer konstruktiven Kontaktgestaltung und Konfliktbewältigung. Ziel ist die Realisierung einer friedvollen und gewaltfreien Haltung auch in Konfliktsituationen. Aikido ist ein Weg die eigene Kraft zu entdecken und zu leben!

Voraussetzung: Freude an körperlicher Bewegung;
Für die Raummiete gibt es eine Eigenbeteiligung von 10,-€ pro Person für die gesamte Übung

Dozent: Thomas Walter

Zeitraum: Montag, 1. Halbjahr 15:30 – 17:15 Uhr;
Aikido Dojo Winfried Wagner Deutschhof Schweinfurt

Erlebnispädagogik

Die Erlebnispädagogik setzt darauf, dass sich besondere Erlebnisse tief einprägen und lange nachwirken. Mittels erlebnispädagogischen Aktionen werden Denk- und Lernprozesse bei den Teilnehmenden in Gang gesetzt. Angestrebt werden Entwicklungen in Verhalten, Denken und Fühlen. Diese umfassen z.B. individuelle, soziale, sachliche und ökologische Lerninhalte, die nicht rein theoretisch vom Pädagogen vorgegeben, sondern ganzheitlich erfahrbar sind. Das Übungsfach ist praxisnah und hat zum Ziel, die Teilnehmenden für die Arbeit mit Gruppen zu professionalisieren.

Dozentin: Jutta Marquardt, Yvonne Wolter

Zeitrahmen: Samstag; Samstag;  09:00 – 17:00 Uhr (1. Halbjahr OK) (2. Halbjahr UK)

Leistungsnachweise:

  • Schriftlich in Form einer ausführlichen Abschlussreflexion
  • Praktisch in Form eines kurzen Referates zu ausgewählten Themen rund um die Erlebnispädagogik.

Meditation

Achtsamkeits-, Stille-, und Entspannungsübungen für Menschen von 0 – 99 Jahren kennen und erfahren lernen. Zur Ruhe kommen und Kraft im Hier und Jetzt schöpfen – ganz leicht und trotzdem ziemlich tief-sinnig

Dozentin: Jutta Marquardt

Zeitrahmen: Mittwoch; 14.00 – 15.40 Uhr

Leistungsnachweise:

  • Schriftlich in Form einer ausführlichen Abschlussreflexion
  • Praktisch in Form einer kurzen Einheit für die Gruppe aus dem Themenbereich „Achtsamkeit- und Entspannungsübung“ mit und für die Meditationsgruppe

Plastisches Gestalten – Die Sachenmacher

In kleineren Einheiten gestalten wir nach Absprache in der Gruppe mit verschiedenen Werkstoffen wie Ton, Stoff, Stein, Pappmaché, Holz Wolle, Recyclingmaterialien…

Wir arbeiten in verschiedenen Techniken wie: Formen, Schnitzen, Gießen, Modellieren u. a. Im 2. HJ sind eigene größere Projekte geplant.

Dozentin: Gertrud Weule

Zeitrahmen: Donnerstag, 2-stündig

Leistungsnachweise:

  • Sicherheitszertifikat für den selbständigen Umgang mit Maschinen (Holz)
  • Gruppen-/Einzelarbeit

Einführung in die Kirchenraumpädagogik

Darum geht es:

  • Den Kirchenraum mit Kopf, Herz und Hand – also mit allen Sinnen erschließen
  • Lust machen, genauer nachzufragen und „dahinter“ zu schauen
  • Inhalte christlichen Glaubens erfahren
  • entdecken, dass in einer Kirche Erfahrungen aus vergangenen Zeiten (in Formen, Skulpturen, Bildern und Geschichten) lebendig werden
  • Ruhe suchen und finden in einem ganz anderen Raum
  • ein Gespür für Besonderheit eines sakralen, heiligen Raumes bekommen
  • eigene religiöse, spirituelle Erfahrungen in der Kirche ermöglichen
  • vertraut machen mit dem Raum der Gemeinde, die hier Gottesdienst feiert
  • Erstellung eines Kirchenführers für Kinder

Die erfolgreiche Teilnahme ist eine Voraussetzung für den späteren Erwerb des Religionspädagogischen Zertifikates.

Dozentin: Brigitte Rapp

Zeitrahmen: Montag; geblockt 1. HJ; 14:00 – 15:40 Uhr

Leistungsnachweise:

  • Projekt: schriftliche Ausarbeitung mit Präsentation
  • Reflexion (schriftlich)

Gut bei Stimme, stark im Ausdruck – Singen im Chor

Die eigene Stimme ist ein wesentliches „Werkzeug“ für jede Erzieher:in – lebenslang.

In diesem Übungsfach erhalten Sie die Gelegenheit, auf Ihre persönliche Weise stimmlich ausdrucksstark zu werden. Sie werden mit mehreren Aspekten der Stimmbildung und des Stimmausdrucks vertraut:

  • Zusammenhang von Körper und Stimme,
  • die eigene Stimme, den persönlichen Stimmausdruck pflegen,
  • ein- und mehrstimmiges Tönen und Singen,
  • Songs arrangieren und performen.

Willkommen sind alle, die ihre stimmliche Ausdruckskraft und Ausdrucksfreude erweitern wollen.

Ich setze keine Vorerfahrungen mit Stimmbildung bzw. Singen im Chor voraus.

Dozent: Johannes Beck-Neckermann

Zeitrahmen: Montag; 2. HJ geblockt; 14:00 – 15:40 Uhr (OK)

Leistungsnachweise: schriftliche Reflexion und praktischer Beitrag

Elementares Gestalten

Experimentieren: Erfahrungen mit den verschiedenen Elementen sammeln.

Dafür geht’s nach draußen in die nähere Umgebung von SW. (3-stündige Einheiten)

  • Benötigt: Jahreszeitlich angemessene Kleidung, die dreckig werden darf.
  • Dokumentieren: In Text und Bild (zwei Teilnehmer begleiten jeweils die Gruppe dokumentierend)
  • Gestalten: Den Reiz des Materials entdecken und gestalterisch einsetzen/nutzbar machen. Ich freue mich auf ein neugieriges und experimentierfreudiges Miteinander!

Dozentin: Gertrud Weule

Zeitrahmen: Mittwoch 2. HJ, in der Regel 3-stündig, geblockt, 11 Treffen

Leistungsnachweise:

  • Dokumentations-Portfolio
  • Inhaltlicher Beitrag zu einem der Elemente

Instrumentalunterricht: Band

Die Band wird im Rahmen des Instrumentalunterrichtes angeboten und stellt daher kein klassisches Übungsfach dar. Die Band steht Studierenden offen, die bereits ein Instrument beherrschen oder im Sologesang Routine mitbringen. In den Bandproben üben die Mitglieder gemeinsam mit der Dozentin Songs in verschiedenen Stilrichtungen für die musikalische Mitgestaltung verschiedener Veranstaltungen und der Gottesdienste der FakS vor.]